Tourenberichte 2015

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Tourenberichte 2015

Moseltour Mai 2015

Nachdem die Tourenfahrer Herne aus ihrem Winterschlaf erwacht sind, haben, sozusagen als warming up, einige kleinere „Splittergrüppchen“ bereits im frühen Jahr diverse Tagestouren unternommen.

Nun aber war es endlich soweit, am 30.Mai 2015 fand die erste offizielle Ausfahrt statt. Ziel war das kleine Weinörtchen Nehren an der Mosel.

Pünktlich um 8:30 haben sich alle Teilnehmer am vereinbarten Treffpunkt eingefunden. Die Wetterbedingungen waren akzeptabel, wenngleich die Temperaturen es noch nicht ganz so gut mit uns meinten. Noch einmal den Morgenkafffee entsorgt  und schon ging es los.

Es hat nicht allzu lange gedauert, da haben wir, bei bester Laune, die Hinterhöfe von Wanne-Eickel bis Ennepetal hinter uns gelassen. Weiter ging‘s auf kurvigen kleinen Straßen durch das schöne Bergische Land.

Irgendwann hat sich dann der geschundene Magen gemeldet und unaufhörlich nach Fütterung verlangt. Mit Pfannkuchen, Suppe und Kaffee haben sich alle gestärkt und es konnte weitergehen.

Ehe wir uns versahen stelle sich uns bei Königs-Winter Vater Rhein in den Weg. Mit der Fähre war dieses Hindernis aber schnell überwunden. Nach der Weiterfahrt durch das Ahrtal und die Eifel haben wir am Nachmittag unser Quartier an der Mosel erreicht.

Mit einem leckeren Krombacher wurde zunächst der Staub der Straße runtergespült. Danach ging es zum Abendessen. Frisch gestärkt wurde dann bei Bier und Wein Benzin geredet. Irgendwann war dann alles gesagt und das Bett hat laut gerufen.


Ausgeruht und nach einem leckeren Frühstück stand die Rückreise an. Zunächst ein Stück die Mosel entlang und dann aber wieder hinein Onkel Otto in Richtung Eifel. Noch ein kurzer Boxenstopp auf Burg????und ehe wir uns versahen war die nächste Kreuzfahrt fällig.

Wieder in Königs-Winter angelangt wurde uns noch einmal alles abverlangt. Auf schier endlosen Straßen „durchstreiften wir das Bergische Land. Völlig ausgelaugt, alle Körner verbraucht, haben wir dann endlich einen Gasthof erwischt. Kaffee, Ku-chen, und natürlich Currywurst- alles war wieder gut.- Wie es sich für richtige Tourenfahrer gehört haben wir die Pause so lange ausgedehnt, bis es anfing zu regnen.

Also ab auf die Moppes, einmal durch die Waschanlage und ab nach Hause.

Alle heile angekommen, alle waren begeister, alle wollen mehr. Also dann auf zur Wiederholungstat. 2016 Pfalz???


geschrieben von GenSo

Schwarzwald 2015

 Willi und Klaus

Wir sind zurück von einer einwöchigen Schwarzwaldtour. Dank der außergewöhnlich guten Ortskenntnisse von Willi sind wir Strassen und Pässe gefahren,die nicht unbedingt jeder kennt. Hinzu kommt,dass wir eine Woche sehr gutes Wetter hatten.

So konnten wir vom Schauinsland und Kandel wie auch von wunderschön gelegenen Almhütten die Aussicht auf den Südschwarzwald geniessen. Anschliessend Fahrt zum imposanten Rheinfall in Schaffhausen.

An einem Tag war die Fahrt in die Vogesen geplant mit der Besichtigung der Kriegergedenkstätte des 1. Weltkrieges und weiter auf der kurvenreichen Route des Cretes zum Grand Ballon.

Nicht zu vergessen der mehrmalige Besuch ( meist auf dem Rückweg ) der weltbekannten Brauerei Rothaus.

Unsere Unterkunft, ein einfacher Gasthof "Hirschen" in Todtnau Präg, mit sehr gutem Essen, ist zu empfehlen.

Ein Tourenvorschlag von uns für das nächste Jahr - Schwarzwald.

Bericht von Willi und Klaus

Reisebericht Nordkaptour 2015



Es ist der 04.Juli 2015, der Tag an dem unsere Tour zum Nordkap startet. Hinter uns liegen etliche Wochen der Reiseplanung. Vor uns liegen insgesamt 6752 Kilometer, insgesamt 7 Fährüberfahrten und unzählige Tunneldurchfahrten bei letztendlich 24 Reisetagen.

Wegen der zum Beginn der Reise herrschenden Hitzewelle geht es morgens um 7:00Uhr los. Mit einer Zwischenübernachtung in Bispingen, Lüneburger Heide, lassen wir die erste Etappe bei Temperaturen von teils über 37 Grad enden.

Am nächsten Tag geht es auf die Fähre von Kiel nach Oslo. Wie üblich herrscht vor und beim Einchecken hektische Betriebsamkeit. Moped verzurren bei diesen Außentemperaturen unter Deck gleicht einem Saunagang mit zelebriertem Aufguss. Aber unsere Außenkabine ist klimatisiert. Wir kühlen schnell ab und genießen die kreuzfahrtähnliche Überfahrt

Das war`s dann auch erst mal mit dem schönen Wetter, Oslo empfängt uns in grau mit Nieselregen. Es sollte aber noch dicker kommen. Bei Starkregen und ganz mieser Sicht schaffen wir an diesem Tag mal gerade rd. 130 Kilometer. Damit war unser geplantes  Etappenziel für diesen Tag gekippt.

Der nächste Tag bringt zunächst etwas besseres Wetter und wir schaffen es über den Sognefjord/Lusterfjord. Aber auch hier haben weder der Wettergott noch die von uns so oft befragte Wetterapp mit uns ein Einsehen. Bei 3,5 Grad und Nebel über queren wir den am Ende des Fjords liegenden, schneebedeckten Pass. Die etlichen Spitzkehren verlangen bei diesen Sichtverhältnissen besondere Aufmerksamkeit. Dennoch erleben wir hier Norwegen, wie wir es uns vorgestellt haben. Kreuzfahrschiffe im Fjord, zerklüftete Buchten, schneebedeckte Berge und ein Wasserfall nach dem anderen. Das alles bei tollem Asphalt. -Sollten sich unsere Straßenbauer mal ein Beispiel nehmen- Die Besichtigung/Begehung des Josdedalsbreengletschers ist leider im wahrsten Sinne des Wortes in Wasser gefallen. Bei schönem Wetter hat man im Übrigen von der Passhöhe aus einen fantastischen Panoramablick. Wir nicht.

Mit dem Geirangerfjord und den sich anschließenden Trollstigveien schließt sich ein weiteres Highlight unserer Reise an. Auch Hierher hat es auch wieder die Kreuzfahrer verschlagen. Aber wir „harten Hunde“ lassen uns von den Weicheiern nicht beindrucken. Die Abfahrt über die Trollstigveienen ist übrigens auf der Rückseite, Richtung Andalsnes deutlich spektakulärer als die Anfahrt vom Geiranger. Weiter geht es Richtung Kap.

In zwei weiteren Etappen, wieder mit ordentlich Wasser von oben, schaffen wir es bis vor die Inselgruppe der Lofoten. Die letze davon ist von besonderer Bedeutung. Wir überqueren den Polarkreis, erfreulicherweise bei Postkartenwetter. Ausgiebige Pause zum Fotografieren. So hoch im Norden war ich noch nie.

Zwischenzeitlich spinnt mein Navi, aber wir können ja immer noch die gute Karte lesen.

Eigentlich wollten wir vor der Inselgruppe schon einen Tag Pause einlegen aber die Hütte, die wir für dieses Vorhaben angepeilt haben war eher eine Pleite. Also setzen wir am nächsten Tag auf die Lofoten über. Nach einer Übernachtung in einer Art Jugendherberge finden wir tags darauf einen schönen Hüttenplatz und bleiben einen zweiten Tag, Erholung für den bis dahin geschunden Balg

Jetzt trennen uns noch zwei Tagesritte vom Kap. Mittlerweile sind unsere Är… das Spiegelbild unserer Sitzbänke und wir überstehen die nicht ganz so abwechslungsreichen Abschnitte durch die Waldgebiete rechts und links der E 6 ganz locker.

Die letzten ca. 100 Kilometer verläuft die E 6 als wunderschöne Küstenstraße bis zum Kap. Hier treffen wir auch auf die ersten Rentiere, die unsere Fahrbahn kreuzen. Wir mieten in der Nähe von Honningsvag eine Hütte. Morgen erreichen wir endlich das Kap.

Am 14. Reisetag erreichen wir gegen 11:00 das Nordkap, unser eigentliches Ziel der Reise, nach 3321,7 Fahrkilometern (ohne Fährkilometer). Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen. Der Wettergott revanchiert sich für die vielen Fouls der letzen Tage. Es wird unser längster Tag der Reise. Für unsere Ankunft am Kap habe ich einen Flachmann mit Williams mitgenommen, da wir ja schon den Polarkreis überquert haben ist das so zusagen Liniewilli. Ich nippe ein kleines Schlückchen auf unsere erfolgreiche Ankunft, der Rest ist für später, wenn wir wieder an unserer Hütte sind. Dann wird das Pinchen aber richtvoll gemacht. Prost.

Der Fotoapparat und die Filmkamera brennen, gefühlte 1000 Fotos später und nach einer grandiosen Mitternachtssonne verlassen wir mit Sonnenschein im Rückspiegel das von nun an von uns geliebte Nordkap. –Gänsehautfeeling-. (Diese Wetterbedingungen sind hier fast wie ein Sechser im Lotto, viele haben uns von Sturm, Nebel oder Regen berichtet). Tja, wir haben es halt verdient.

Wir verbringen einen weiteren Tag auf dem Hüttenplatz, auf dem uns übrigens in der Nacht zuvor gehen 0:00 Uhr einen Rentierherde besucht hat.

Was uns jetzt erwarten sollte, haben wir natürlich nicht verdient. Für die nun anstehende Rückreise haben wir eigentlich mehr als 9 Reisetage eingeplant. So war die eine oder andere Pause für Baden im See oder im Meer vorgesehen. Aber es sollte anders kommen.

Durch die oft schlechten Wetterbedingungen rauschen wir eigentlich nur so durch Finnland, über Kautokeino; Schweden und Dänemark. Bei Juoksenki überfahren wir wieder den Polarkreis. Hier ist die Station bei weitem nicht so aufwendig gestylt wie in Norwegen, eher kleine Raststätte mit Souvenirshop

Ursprünglich sollte die Fahrt durch Schweden größtenteils entlang der Küste verlaufen. Die Straßenführung und das Verkehrsaufkommen haben uns jedoch ab Lulea ins Landesinnere verschlagen. In einer „nur“ waldreichen Gegend, wenig Kurven und viel Regen. Also Reifen eckig fahren und Regenklamotten testen.

Der 21. Reisetag beschert uns, wir könne es kaum fassen, nochmal einen sonnigen Tag. Ein richtig toller Fahrtag, Pause mit Apfelkuchen… wunderbar. Abends landen wir auf einem Hüttenplatz in der Nähe von Säffle (unterhalb von Karlstad).Dort genießen wir die tolle Aussicht auf den angrenzenden See

Von hier sind es noch gut 1200 Kilometer bis Herne, also mind. 3 Reisetage. Aber es kommt anders. Wieder nur Regen. Nach 300 Kilometern treffen wir eine harte Entscheidung. Wir haben die Faxen dicke. Jetzt werden die Arschbacken zusammen gekniffen und nach einem Höllenritt von über 700 Kilometern durch Restschweden und ganz Dänemark landen wir abends um 21:30 Uhr vor dem tel. reservierten Hotel auf Fehmarn. Dabei ist wichtig zu erwähnen, dass wir die Öresundbrücke, die wir auf unserer Hinfahrt mit der Fähre unterquert haben, im Sonnenschein überquert haben. Geht doch.

Nach einem sonnigen und erholsamen Tag auf Fehmarn ging es dann am Montag, dem 27 Juli 2015 nach Hause. Selbstverständlich im Regen.

Ende einer trotz der Wetterkapriolen spannenden Reise. Ich habe keinen Kilometer bereut. Einfach lohnenswert. So einen Aufkleber vom Kap an der Scheibe, das hat schon was.

Wir haben insgesamt an 4 Tagen in einem Hotel übernachtet. An den restlichen Tagen haben wir uns vor Ort Hütten gemietet, die größtenteils recht schön lagen und ganz gut ausgestattet waren, einmal „Jugendherberge“. Unser Zelt haben wir die fast 7000 Kilometer nur durch ganz Skandinavien spazieren gefahren,-Wetter zu nass oder später im Norden nachts zu kalt-. Aber dafür kam der Gaskocher gelegentlich zum Einsatz, nämlich in den Hütten ohne Kochgelegenheit. Das war`s und jetzt mag ich keine Tütensuppe mehr.


GenSo


Südtirol September 2015

Nachdem ich ein paar geruhsame Tage mit meinem Moped zwischen „Wildem Kaiser“, Großglockner und Dachstein verbracht hatte, war es an der Zeit, nach Wolkenstein, in Süd Tirol zu fahren, um wie verabredet Andre´ und Volker dort zu treffen.


Ich wählte die Strecke über die Felbertauernstraße, Cortina d. Ampezzo, Arabba, nach Wolkenstein in Gröden. Die Dolomiten empfingen mich in strahlendem Sonnenschein und mit beeindruckender Bergkulisse. Am Abend trafen dann Andre´ und Volker ein und wir besprachen die Erlebnisse der letzten Tage bei einem Bier.


Am nächsten Tag ging es dann los. Die Sella Runde (ein Rundkurs der sich aus den Pässen Grödner-, Sella-, Falzarego- und Campolongopass zusammensetzt) lag direkt vor der Haustür und war in wenigen Minuten erreicht.


Hier ging es wirklich keine 20 Meter geradeaus. Kurven rechts-links, auf-ab, Kehre, Korkenzieher, alles was das kurvensüchtige Motorradherz begehrte, wenn…ja wenn nur nicht die anderen Verkehrsteilnehmer, wie Fahrradfahrer, Pkw, Transporter, Busse, unseren wehementen Vorwärtsdrang getrübt hätten.


Es blieb nur ein Ausweg dem Getümmel zu entkommen, es musste überholt werden. Aber wie? Drei Fahrzeuge vorraus, ein Schleicher dabei. Kurven nicht einsehbar, hmmm. Es ging nur so:

Den Schalter im Gehirn von „Sicherheit“ auf „Wahnsinn“ umstellen, runterschalten, die Rolle um 180 Grad drehen und…..uff, geschafft, vorbei, es kam ja doch keiner entgegen. Jetzt nur noch den Helm auf, mit dessen Kamera man um die Ecken gucken konnte, dann ging das. (Wie wenig Platz man doch braucht, um mit dem Motorrad und Koffern zwischen zwei Pkw`s durchzukommen!!!! :o)


Die Dolomiten bieten als Weltnaturerbe eine einzigartige, traumhaft schöne Bergwelt und grandiose, unvergessliche Aussichten auf den vielen, vielen Passhöhen – so dass man sie eingentlich zu Fuß erkunden müsste – eigentlich schon, aber wir waren ja zum Motorradfahren dort und die Pässe warteten auf uns.


Timmelsjoch, Stilfserjoch, Giaupass und Passo de Rolle, sind nur einige der vielen und schönen Passhöhen die im Kurvenkarussel der Dolomiten befahren wurden, und eine Art von (Kurven)- Sucht im Motorradfahrerherz entstehen ließen. Überirdisch schön waren auch der Lago de Misurina und die Aussicht bei den „Drei Zinnen“.


Fast jeden Tag nahmen wir diese schönen Strecken unter die Räder, fast immer bei Sonnenschein, und manchmal auch bei ein wenig Regen. Es hat uns nicht gestört.


Dann kam die Fahrt nach Hause, auf der uns noch mal alles abverlangt wurde. Die ersten 300 km verliefen über Landstraßen. Wegen Staus und Streckensperrungen, über Sättel und Jochs die ich bis dahin noch nicht kannte, auf denen es nur 4 Grad warm war.


Nach 935 km und fast 14 Stunden erreichten wir wieder Wanne-Eickel. Der Motorradsitz war durchgesessen und mein Hintern ebenfalls, in dem sich auch der Rest meiner Kondition befand. Das Herz jedoch randvoll mit den schönsten Erinnerungen und Erlebnissen an einen wunderbaren Motorradurlaub.


Aber würde ich gefragt werden – ich würde es noch einmal machen.


geschrieben von Dieter

Besuch der BMW-Day´s  am 03.07.2015 in Garmisch


Show´s, Maschinen und Motoren - darum dreht sich an diesem Wochenende in erster Linie natürlich wieder einmal alles um die BMW - Motorräder.


Das 3-tägige Festival findet schon seit 14 Jahren am Hausberg in Garmisch-Patenkirchen statt. Ganz ohne Regen ging es auch in diesem Jahr nicht los (allerdings sehr warmer Regen). Dies schreckte aber auch jetzt wieder nicht viele Tausend Biker ab, die aus Teilen der Welt in die Alpengemeinde strömen. Mit 40000 Bikern wird gerechnet.


Es werden viele Ausfahrten für alle unterschiedliche BMW-Altersklassen angeboten.

Auf einem abgesperrten, asphaltieren Gelände werden Stuntshows von ausgezeichneten Fahrern dargeboten. Am Hausberg kann jeder sein Enduro-Fahrstil

ausprobieren, das Team von BMW-Enduro-Park Hechingen unterstützt. Eine weitere interessante Show wird im Motodrom gezeigt. Das Steiwandfahren, kennen ja viele auch von der Cranger Kirmes. Alles ohne Schutzkleidung (lebensmüde - die Leute).


BMW-Zubehör wird von allen bekannten Zulieferern und Ausrüstern angeboten. Wer das nötige Kleingeld opfert, kann sich alles umbauen lassen und nochmal das Gleiche bezahlen, wie vorher für die neue Maschine.


Für Speis und Trank wird auch überall gesorgt. Wer mit der klassischen Bratwurst nicht zufrieden ist geht halt in Käfers Zelt. (für die BMW wird dann halt ein Teil weniger gekauft)


Am Abend kann man dann noch zu den lustigeren Teilen übergehen - Musik und Tanz.


Alles in allem war es ein richtig interessanter und schöner Tag, der sich auch für Nicht-BMW-Fahrer lohnen würde. Auch in jeder BMW stecken einige Teile aus dem Land der Reisesser.


Aufgrund des großen Erfolgs der BMW-Days ist der ausgelaufene Vertrag zwischen BMW und der Marktgemeinde Garmisch-Patenkirchen wieder um 3 Jahre verlängert worden.


Vielleicht haben auch im kommenden Jahr einige Leute der  T F H   mal Lust auf einen Besuch und auf einige Ausfahrten im Umfeld.


André und ich werden wohl wieder fahren. Also Leute, denkt darüber nach.



in diesem Sinne


Euer Willi (Kilometerfresser)                               05. Juli 2015

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